© Roland Berger Strategy Consultants

Erfolgs-Award: Best of European Business

Financial Times Deutschland

Unternehmen, die in Europa erfolgreich wirtschaften wollen, müssen vor allem mit Top-Management und Leistungsfähigkeit überzeugen. Wer das schafft, gilt als Leuchtturm in seiner Branche. Besondere Erfolgsbeispiele zeichnet die Unternehmensberatung Roland Berger Strategy Consultants zusammen mit der Financial Times Deutschland, dem Manager-Magazin und dem Nachrichtensender CNN mit dem "Best of European Business"-Award aus.


Welchen Unternehmen gelingt es am besten, Europas Vielfalt in profitables Wachstum umzusetzen? - Für die Jury des "Best of European Business"-Awards, der in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal vergeben wird, war das die entscheidende Frage. Sie prüfte deshalb allein rund 500 deutsche Unternehmen auf Strategie, Finanzen, Innovationskraft, Wettbewerbsfähigkeit, Marktpositionierung, Unternehmenskultur.

Keine Elefanten-Runde

Eine Chance auf den Award haben dabei nicht nur die ganz Großen. Der Preis wird in den Kategorien "Growth" (Wachstum), "Europeanness" (Ausrichtung auf den europäischen Markt) und "Cross Border M&A" (Grenzüberschreitende Fusionen/Übernahmen) vergeben. Bis auf letztere Kategorie wird zusätzlich in zwei Größenklassen unterschieden: in Unternehmen mit einem Umsatz von 1 bis 3 Mrd. Euro und Konzerne, deren Umsatz über dieser Grenze liegt.

Wer sich durchsetzen kann, erzählt nicht nur eine unternehmerische Erfolgsstory, er erfüllt auch eine Vorbildfunktion, die mit dem Award hervorgehoben werden soll. So wie bei den Besten aus dem vergangenen Jahr: 2005 punkteten in Deutschland der Sportwagenhersteller Porsche, der Pharmakonzern Altana, der Autozulieferer Continental und das Bergbau-Unternehmen K+S. In punkto Innovation erhielten Autobauer BMW und der Werkzeugmacher Trumpf die Ehrung, europäisch am stärksten präsentierten sich Chemie-Riese BASF sowie der Medienkonzern Axel Springer.

Auch im europäischen Ausland ist die "Best of European Business"-Gesellschaft exzellent. In weiteren neun führenden europäischen Industrienationen findet die Auswahl statt. Unter anderem können sich bereits der französische Pharma-Hersteller Sanofi-Aventis, die niederländische Stage Entertainment, der spanische Konzern Ferrovial und der italienische Schulhersteller Geox mit dem Award schmücken.

Hochkarätige Nominierte und Juroren

Wer wie sich diese Preisträger auf dem Markt behaupten kann, dabei dynamische Netzwerke knüpfen, Expansionspläne zeitnah umsetzen und ambitionierte Wachstumsziele erreichen konnte, schaffte es auch in diesem Jahr unter die Nominierten. So wie Puma, Bilfinger Berger, Schmitz Cargobull, Heidelberg Cement, TUI, Eon oder Knorr Bremse.

Die Jury hatte daher eine schwere Wahl. In diesem Jahr bewertete Dieter Ammer, Vorstandsvorsitzender der Tchibo-Holding zusammen mit Siemens-Chef Klaus Kleinfeld, der Vorsitzenden der Trumpf-Geschäftsführung Nicola Leibinger-Kammüller sowie Klaus Spremann, Professor an der Universität St. Gallen, die Strategien der Unternehmen und deren Umsetzung. Unterstützt wurden sie von den Chefredakteuren Arno Balzer (Manager Magazin) und Steffen Klusmann (Financial Times Deutschland) sowie Burkhard Schwenker, Vorsitzender der Geschäftsführung bei Roland Berger.

Preisverleihung plus Business-Talk

Am Montag ist es soweit. Die Jury stellt in der Russischen Botschaft in Berlin ihre fünf Favoriten vor und überreicht den Preis. Der Ort macht deutlich, dass Europas Unternehmen immer öfter einen Blick auf den großen östlichen Nachbarn Russland werfen. Der russische Markt bietet neue Perspektiven, aber auch viele Unterschiede zum bisherigen Wirkungsfeld der meisten Unternehmen. Ein Thema, das neben den Besten der Besten den Abend prägen wird.

Der Award "Best of European Business" wird in zehn europäischen Ländern verliehen. Die Auswahl wird unter mehr als 8.000 Unternehmen getroffen. Aus den Ländersiegern kürt eine Jury zudem Europas beste Unternehmen, die im Rahmen des European Business Summit in Brüssel im März 2007 ausgezeichnet werden.
Nov 17, 2006

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